Vorsicht: Ab 35 Tafeln sollten Sie besser mit dem Taxi fahren.

Klasse Werbeslogan:

http://www.ritter-sport.de/blog/?p=4434

Wie passt das mit dem Jugendschutz für den Kauf einer Tafel Ritter Sport Rum-Traube-Nuss?

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Warum?

Warum tue ich mir das eigentlich an? Abends wie wild noch Dinge zu erledigen, bevor ich dann erschöpft ins Bett falle, um dann nach 6 Stunden Schlaf am nächsten Morgen in die Schule oder das Seminar zu fahren?

Warum muss das eigentlich so hart sein? Wenn wir zu reflektierenden Praktikern ausgebildet werden sollen, warum bekommen wir dann keine Zeit zum Reflektieren?

Wenn wir für Schülerinnen und Schüler den Unterricht angenehm gestalten sollen, warum bekommen wir das dann nicht gemäß der doppelten Vermittlungspraxis auch so beigebracht?

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Hessen lacht … nicht nur zur Fassenacht … keine Sonderzeichen im Zeugnis der Zweiten Staatsprüfung von LiV

Da schreibt Herr Grauen* vom Hessischen Kultusministerium auf eine Anfrage, “warum die Vornamen der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (landläufig als Referendare bezeichnet)** in den Zeugnissen der Zweiten Staatsprüfung teilweise unvollständig beziehungsweise hinsichtlich Schreibweise nicht korrekt wiedergegeben werden” folgende Begründung.

“Zweck der Namensangabe in einem Zeugnis sei lediglich die Identifizierbarkeit und Individualisierbarkeit einer Person und damit die eindeutige Zuordnung der erbrachten Leistung zu einer bestimmten Person.”

Grundproblem ist, dass die Zeugnisdaten über SAP laufen und dort scheinbar keine erweiterten Schriftzeichen erlaubt sind.

* Namen von der Redaktion geändert.
** Anmerkung der Redaktion

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Migration von Evolution zu Thunderbird

Seit ungefähr März 2010 bin ich mit meinem Notebook von openSuSE auf Ubuntu 10.4 umgestiegen. Bei dem Umstieg bin ich nach der Devise gegangen, weitestgehend alle Standardprogramme vom Gnome-Desktop zu nutzen und KDE-Anwendungen zu vermeiden. So habe ich z.B. alle meine Emails von KMail in Evolution importiert oder die Bilder statt mit digikam jetzt mit FSpot zu verwalten.

Nachdem ich jetzt schon bereits seit etwa zwei Monaten wieder digikam nutze, steht heute der Umstieg von Evolution nach Thunderbird an.

Die größte Frustration mit Evolution habe ich erlebt, wenn ich mal schnell ein Email verfassen möchte und in der Adressezeile anfange die Adresse zu tippen. Die Autovervollständigung dauert ewig oder funktioniert überhaupt nicht und der Bildschirm wird grau, um mir zu signalisieren, dass die Anwendung sich nicht meldet.

So habe ich angefangen mich nach einer Alternativen umzusehen und bin wieder auf Thunderbird gekommen. Das war für lange Jahre mein Emailprogramm, bevor ich auf Kmail umgestiegen bin. Mein Ziel war ein Programm zu nehmen, dass so gut wie möglich sich in den Desktop integriert und

Eine Anleitung wie ich all meine Emails in Thunderbird bekomme habe ich hier gefunden:

http://maketecheasier.com/how-to-migrate-from-evolution-to-thunderbird-in-ubuntu-intrepid/2008/12/04

Einige Punkte bei der Anleitung war mir nicht klar. Im Nachhinein hat auch ein Hinweis gefehlt.

Beim Kopieren der Emails z.B. steht dort, dass man die fünf Ordner Inbox, Outbox, Drafts, Templates, Sent kopieren soll. Jedoch gibt es für die Inbox alleine vier Dateien, die da sind Inbox, Inbox.cmeta, Inbox.ibex.index, Inbox.ibex.index.data. Ich bin jetzt davon ausgegangen nur die Inbox-Datei zu kopieren und nicht die anderen.

Weiter unten wird beschrieben wie ein Unterordner kopiert wird, indem man den Ordner anlegt und dann die darin abgelegten Dateien kopiert. Jedoch hier wird extra beschrieben, dass nur die Dateien ohne Endung kopiert werden sollen. So habe ich das im obigen Fall auch gemacht.

Was bei der Beschreibung fehlt ist, dass wenn der Ordner kopiert wird, auch die Datei mit dem entsprechenden Namen kopiert werden muss. Also für den Ordnern #evolution.sbd muss auch die Datei #evoltion mit kopiert werden.

Dann bin ich davon ausgegangen, dass ich mit den Unterordnern genauso verfahre. Um das ganze zu vereinfachen, habe ich jedoch einfach den ganzen Inhalt kopiert und bin dann durchgegangen und habe die Dateien mit den Endungen gelöscht.

Ein Hinweis, der mit gefehlt hat ist folgender. In meiner Konfiguration hat Evolution mit verschobene Emails folgenden Ablauf durchgeführt. Wenn ich ein Email in einen Unterordner verschiebe, dann wird das Email kopiert und dann von der Quelle gelöscht. Naja, nicht weiter dramatisch der Ablauf. Nur, löschen wurde über den Mülleimer durchgeführt, d.h., die verschobenen Emails erschienen plötzlich im Mülleimer. Auch noch kein Problem sagt ihr, nun ja, scheinbar werden gelöschte Emails bei Evolution als gelöscht markiert, erscheinen dann auch im Müller, verbleiben aber am ursprünglichen Platz und werden dort nur nicht mehr angezeigt. Zumindest gibt es bei Evolution im Menü die Option Ansicht -> Gelöschte Nachrichten verbergen, die mit einem Haken versehen ist. Löscht man nun den Mülleimer, verschwinden auch die Emails aus den entsprechenden Ordnern. Das ist wichtig bei der Migration zu beachten, ansonsten werden die unter Evolution gelöschten Emails bei Thunderbird wieder auftauchen.

Auf jeden Fall hat das funktioniert und ich habe meine Emails in Thunderbird bekommen.

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Rum-Traube-Nuss und Jugendschutz

Voll krass, da hab ich heute eine Tafel Schokolade gekauft, genau gesagt, Rum-Traube-Nuss, die quadratisch praktische Form in Standardgröße. Als die Verkäuferin an der Kasse sie einscannte kam der Hinweis, sie solle den Jugendschutz überprüfen.

Irgendwie voll krass, da saufen sich Jugendliche mit Wodka ins Koma und an der Kasse testen sie den Jugendschutz für eine Tafel Rum-Traube-Nuss.

Ich geb mir jetzt mal die Kanne mit der Tafel. Hoffe ich falle nicht ins Delirium.

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Ubuntu Repository Mirror

In einem Labor habe ich mit den Rechnern keine Zugang zum Internet, würde aber trotzdem gerne den Ubuntu Rechnern im Netzwerk ein Software Repository zur Verfügung stellen. Dazu habe ich einen virtuellen Ubuntu Server mit Apache2 aufgesetzt und vom Repository einen Mirror auf eine extra virtuelle Festplatte erstellt. Die virtuelle Festplatte update ich jetzt immer von einem Rechner mit Internetzugang, kopiere sie auf eine USB-Platte und bringe sie damit auf den virtuellen Ubuntu-Server im Labornetz.

Für den Update habe ich folgende zwei BASH-Skripte, mit denen die virtuelle Festplatte übers Internet auf den neusten Stand gehalten wird:

get-lucid-security.sh

sudo -u www-data debmirror --nosource -m --passive --host=ftp.inf.tu-dresden.de
--method=ftp --root=os/linux/dists/ubuntu --progress --dist=lucid-security --section=main,restricted,multiverse,universe --ignore-release-gpg --arch=i386 /mnt/ubuntu_mirror/ubuntu_security/ubuntu

get-lucid.sh

sudo -u www-data debmirror --nosource -m --passive --host=ftp.inf.tu-dresden.de
--method=ftp --root=os/linux/dists/ubuntu --progress --dist=lucid --section=main,restricted,multiverse,universe --ignore-release-gpg --arch=i386 /mnt/ubuntu_mirror/de_archive_ubuntu_com/ubuntu

Die virtuelle Festplatte wird unter /mnt/ubuntu_mirror gemountet. Es müssen die beiden Webseiten de.archive.ubuntu.com und security.ubuntu.com zur Verfügung gestellt werden. Dazu sind die beiden Skripte.

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Rechnername unter Ubuntu ändern

Hab mir ein kleines BASH-Skript geschrieben, das unter Ubuntu den Rechnernamen ändert und das System neu bootet um die Änderung zu aktivieren.

Hier ist das Skript:


#!/usr/bin/env bash
echo -e "Neuer Rechnername: \c"
read new_hname
echo "Setze Rechneranme zu: '$new_hname'"
sudo sed -i "s/$HOSTNAME/$new_hname/g" /etc/hostname
sudo sed -i "s/$HOSTNAME/$new_hname/g" /etc/hosts
echo "Neustart erfolgt um neuen Rechnername zu aktivieren."
sleep 3
sudo shutdown -fr now

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Apache; namensbasierter Virtual Host

Ein namensbasierter virtueller Host unter dem Apache (2) Web-Server erlaubt verschiedene Internetseiten zu liefern, und dazu wird nur ein Webserver unter einer IP-Adresse genutzt. Erreicht wird die Unterscheidung über den Servername, der über den HTTP-Header beim Aufruf mitgeliefert wird.

Hier ist eine kurze Dokumentation, wie von einer Standard Linux-Installation von Apache2 — hier Ubuntu 10.4 — die Konfiguration für eine virtuellen Host erreicht wird. Die vier Schritte sind:

  1. default von sites-available kopieren und umbenennen
  2. Konfiguration anpassen
  3. Verzeichnis für die Daten (Seiten) einrichten
  4. Konfiguration erneut einlesen
    default von sites-available kopieren und umbenennen

Die Konfiguration für den ersten virtuelle Host bei der Standardkonfiguration liegt in der Datei /etc/apache2/sites-available/default. Die Datei wird kopiert und dann angepasst. In dem Beispiel dient sie einem Ubuntu-Repository-Mirror und die Kopie entsteht wie folgt:

$ sudo cp default ubuntu_archive

    Konfiguration anpassen

Nun muss die kopierte Datei ubuntu_archive noch angepasst werden.

Als erstes muss der Name eingetragen werden, der über den HTML-Header mitgeliefert wird und den virtuellen Host identifiziert.

ServerName de.archive.ubuntu.com

Dann muss noch DocumentRoot angepasst werden und dahin zeigen, wo die Daten liegen. In dem Zusammenhang muss auch der Directory Tag angepasst werden:

<Directory /var/www/de_archive_ubuntu_com>

    Verzeichnis für die Daten (Seiten) einrichten

Jetzt muss noch das Verzeichnis eingerichtet werden, unter dem dann die Daten liegen sollen:

$sudo mkdir /var/www/de_archive_ubuntu_com

Um den Host zu aktivieren wird das Kommando a2ensite benutzt, der einen Link von sites-available zu sites-enabled erstellte.

$sudo a2ensite ubuntu_archive

Der Name ist die Datei die im 1. Schritt unter /etc/apache2/sites-available erstellt wurde.

Dann muss noch die Konfiguration erneut in den laufenden Apache-Server geladen werden mit:

/etc/init.d/apache2 reload

Nun ist die neue Seite verfügbar. Über der Aufruf http://de.archive.ubuntu.com im Browser wird der neu eingerichtet virtuelle Host angesprochen.

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Vorstellungsgespräch für Lehramt beruflische Schulen

Heute hatte ich mein Vorstellungsgespräche für den Quereinstieg ins Lehramt. Die Fragen waren fair. Zum einen zielten sie darauf ob ich mir über den Zeitaufwand im Klaren sei. Dann wie ich mir den Umgang mit Schülern vorstelle. Durch meine Ausbildung bei der Bundeswehr gab es wohl die Befürchtung das ich zu sehr auf Hierarchie bauen würde, ich glaube aber das konnte ich gut entkräften.

Dann gab es noch Fragen in Bezug auf die Veränderung in der beruflichen Ausbildung. Ob ich mir was unter dem Wort “handlungsorientiert” vorstellen könne. Ob die Schule mehr auf die Prüfung vorbereiten soll oder allgemein Kompetenz zum erlangen von Wissen vermitteln soll.

Ich glaube im großen und ganzen ist es sehr gut gelaufen. Bin mal gespannt wann ich was vom Ergebnis höre. Könnte noch bis Ende Oktober dauern.

Das Studienseminar erscheint als ein Ort von einer anderen Zeit. Auf der Toilette ein Aufkleber der zur Demo gegen den Opernball aufruft. Allgemein habe ich das Gefühl da herrscht noch ein Klima des freien Geistes. Ich glaube die zwei Jahre können ein sehr schöne, aber auch harte Zeit werden. Im Flur hängen Bilder von den Abschlussklassen. Ich bin begeistert über was ich da gesehen habe. Von einem ehemaligen Referendar habe ich schon gehört wie gut der Zusammenhalt war und das sie sich immer noch treffen. So hoffe ich das ich auch in so eine Gruppe kommen kann.

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Xen-Virtualisierung und Zeit

Seit einiger Zeit hatte ich das Problem die Zeit auf einer Xen-virtualisierten Maschine zu verändern. Alle Versuche scheiterten, bis ich die Zeit auf dem Wirtsystem dom0 änderte und siehe da, die Gastmaschinen hatte auch alle die korrekte Zeit.

Eine Suche bei Google brachte mich dann auch zu einem Xen FAQ.
In dem FAQ wird beschrieben das unter Xen standardmäßig die Zeit der Gastmaschinen an die Wirtmaschine dom0 gekoppelt ist.

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